LF36

Digitalisierung, Verkehr und Logistik:
Wie lösen wir die Verkehrsprobleme nachhaltig?

Montag, 21. Oktober 2019, 18:00 Uhr

Keynote Speaker:

Anna Schindler
Direktorin Stadtentwicklung
Stadt Zürich

zusätzlich auf dem Panel:

Dr. Iur. Peter Ettler
Präsident Lärmliga Schweiz, Rechtsanwalt

Aike Festini
Co-Founder & CEO
Luckabox

PD Dr. Maike Scherrer
Schwerpunktleiterin Nachhaltiges Supply Chain Management/Mobilität, Institut für Nachhaltige Entwicklung, School of Engineering
ZHAW

Konferenzzentrum Forum St. Peter
beim Paradeplatz Zürich


info@lifefair.ch
+41 76 204 35 97

Digitalisierung, Verkehr und Logistik:
Wie lösen wir die Verkehrsprobleme nachhaltig?

Das ist das Problem:

Staustunden, Lärm und Abgase nehmen zu, Grünflächen verschwinden. Die Innenstädte sind verstopft. Lieferfahrzeuge bleiben stecken. Ladenlokale stehen leer, die Innenstädte veröden, immer mehr Produkte werden aus der ganzen Welt zu uns transportiert.

Das ist der Hintergrund:

  • 8 von 10 Schweizern leben dicht gedrängt in der Agglomeration und den Städten. Die Bevölkerung nimmt jährlich um 70’000 Menschen zu
  • Jedes Jahr fahren 90’000 Fahrzeuge mehr auf unseren Strassen. Dies, obwohl auch Bahn und Bus in stets höherem Takt verkehren
  • Parkplätze sind aus Sicht des Gewerbes Mangelware. Das Onlineshopping boomt – jeder zweite Schweizer kauft schon online ein – die Paket-Transporte nehmen massiv zu
  • Um den knappen Verkehrsraum kämpfen Fussgänger, Rollstuhlfahrer, Kinderwagen, Biker, Lastenvelos, Veloanhänger, E-Trottinetts, Autos, Lieferwagen, aber auch Tram, Busse, Bahnen und Taxi

Das sind die Fragen:

  • Wie lösen wir das drohende Verkehrschaos?
  • Welche neuen Lösungen sollten wir ausprobieren?
  • Wie kann uns die Digitalisierung helfen?
  • Wie kommen wir zu einer nachhaltigen Verkehrsgestaltung und hoher Lebensqualität?
  • Wie soll eine Stadt konzipiert sein, damit nicht alle Läden verschwinden und nur noch Online-Shops existieren?

Wie diskutieren wir?

Digitalisierung, Verkehr und Logistik sollen umfassend diskutiert werden. Also nicht nur aus rein technisch-ökologischen Gesichtspunkten, sondern auch gesellschaftlich-kulturell und in Bezug auf die ökonomische Nachhaltigkeit.

Kontakt

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